über das Glück der Zweisamkeit (Johannes Molzahn… Wege Zwei)

Wenn man, wie ich das Glück habe, eine selbstbewusste und selbstbestimmte Frau zu haben, dann ist dies ein Grund … “DANKE” … für alles zu sagen!

Es sind da nicht nur “die grossen Worte” zum Hochzeitstag oder zu anderen Festtagen, nein, es ist das all-tägliche, die kleinen Dinge, die zählen!

Die kleinen Momente, der liebevolle Blick, der Gedanke an Wohl-tu-endes, auch die kleinen Gesten der Freundschaft und des an-Dich-denkens!

Natürlich färbt dies alles ab – auf die Familie… die Kinder, die Enkel, wenn die Eltern sich liebevoll verhalten, es bedeutet dies eine Strahlkraft – auf alle!

Da wir schon lange – auch “Kunstliebhaber” sind und Dinge der Schönheit um uns versammeln, kamen wir in den Besitz eines Ölbildes, das motivlich “die Morgenröte des aufgehenden Tages” zeigt, auf einer Waldlichtung, der Hintergrund noch dunkel, aber teilweise bereits lichtdurchflutet… durch die Morgensonne, die Wege und die Lichtung!

Es ist ein grandioses Farbspiel, welches sich vor dem Hintergrund der noch dunklen Bäume wie in Prismen spiegelt! Davor ein Figurenpaar, beschienen von diesem Morgenlicht, wie aufgereckt in dieser Szene, im Mittelpunkt der Lichtachsen.

Für mich drückt dies etwas aus, was man “in Worten” kaum beschreiben kann, das Geheimnis der menschlichen Beziehung und zur Umwelt umfasst, in Natur, unserer Lebensgrundlage – unsere Welt, der blaue Planet!

Das “Lebensgefühl geerdet zu sein” kommt in dieser Darstellung zum Ausdruck, der Mensch als Schöpfung, im Miteinander der Zweisamkeit – als Paar!

Das Ganze ein Lobpreis der Farben, im Spiel des Lichtes und Glanzes, das aus dem Hintergrund erwächst und alles erfasst, noch ahnend, noch halb erst da.

Es ist ein “meditatives” Werk, es weist über die Beziehung von Mensch und Natur hinaus, in eine Wirklichkeit, die uns sprechen lässt, ganz sanft, zärtlich und intuitiv … dieser Weg ganz so, ganz klar, ganz eins!